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Altrover heiratet – natürlich ist seine Roverrunde dabei!

Pfadfinder zu sein ist kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung.
Die Pfadfindergemeinschaft der einzelnen Roverrunden hält oft ein Leben lang.

Samstag, 29.09.
Lukas (28) heiratet.
1999 als Wölfling in den Stamm gekommen, 2006 Rover geworden, noch einmal 5 Jahre aktive Roverzeit. Hunderte gemeinsamer Gruppenstunden, dutzende Lager, gemeinsames Erleben zahlreicher persönlicher Höhe- und Tiefpunkte der Mitrover. Das schweißt zusammen.

Roverrunde bei der Hochzeit
Hochzeitsgeschenk mit Äxten

So ist es nicht verwunderlich, dass auch 7 Jahre nach der aktiven Pfadfinderzeit die ehemaligen Weggefährten zu einem solchen Anlass wieder zusammenkommen, fast vollständig. Die Anreise aus Kassel, Frankfurt oder Hamburg nach Mönchengladbach ist dabei natürlich kein Hindernis.
Kaum sind alle zusammen, ist es gefühlt so, als habe man erst gestern die letzte gemeinsame Gruppenstunde gehabt. Es wird gelacht, in Erinnerungen geschwelgt und aktuelles ausgetauscht.

Auch beim Hochzeitsgeschenk lässt sich die Verbindung zur Pfadfinderei nicht leugnen; nach wie vor ist die Axt Lukas’ Lieblingswerkzeug.

Das einzige, was mittlerweile anders ist: Der ein oder andere Altrover ist seit einiger Zeit nicht mehr allein, sondern mit Partnerin unterwegs. So lässt sich zu fortgeschrittener Feierstunde das Schmunzeln der einzelnen Altrover nicht verbergen, als der Brautstrauß zielsicher in diesem Kreis gefangen wird und sich somit die nächste Wiedersehensgelegenheit anbahnt.

Roverrunde bei der Hochzeit
Das Ehebett mit Konfetti

Ein Hinweis zum Schluss: Auch, wenn man es uns sicher nicht glaubt:
Damit haben wir nichts zu tun!


In Gedenken an Marco

Rover beim Grillen

"Tue deine Pflicht, obwohl sie unangenehm sein mag [...]."

Getreu den Worten Lord Baden-Powells, dem Gründer der Weltpfadfinderbewegung, nutzen Vorstand, Leiter und Rover zurzeit die Ferien, um den Gruppenraum in kleinen Etappen wieder zum Wohlfühlort für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu verwandeln.

Gruppenraum (noch unaufgeräumt)

Selbst der Größte (2m-Marke geknackt) kommt dabei in den Genuss, auch die deutlich über ihn hinausragenden und seit einiger Zeit unentdeckt gebliebenen Gefilde zu erkunden. Mal kommt ein jahrelang verschollener Ball zum Vorschein, mal ein Bastelergebnis einer Gruppenstunde aus den 90er-Jahren.

Da uns als Pfadfindern der Schutz der Natur besonders am Herzen liegt, wird beim Entsorgen auch genau geprüft, was möglicherweise wiederverwertet werden kann. So macht sich der Leiter der Jungpfadfinderstufe direkt mit einem Cutter ans Werk, um das Leder des alten Sofas für den Bau der Schwedenstühle nach den Herbstferien zu sichern.

Wiederverwertung des Sofas
Alles ordentlich

Schön ist’s, das Ergebnis der Aufräumaktion direkt vor Augen zu haben, auch wenn die nächste vermutlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.


Verstärkung der Leiterrunde aus Dresden, Umzugshilfe inbegriffen!

Was macht ein Pfadfinder an einem Sonntagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein?
Richtig! Er ist als Umzugshelfer aktiv, um eine neue Gruppenleiterin, die die Leiterrunde des Stammes nach den Herbstferien verstärken wird, willkommen zu heißen.

"Allzeit bereit" zu sein gilt natürlich in jeder Lebenslage und auch bei Massivholzmöbeln!
Beherzt angepackt und im Team gearbeitet – da hat jeder noch so schwere Schrank verloren.

Beim Aufbauen ist natürlich auch immer jemand ausschließlich für den kritischen und prüfenden Blick zuständig, sodass am Ende auch alles perfekt an seinem Platz steht.

Dass ein Großteil der Motivation auf der Gewissheit beruht, dass es am Ende eine wohltuende Stärkung – diesmal sogar gepaart mit einem tollen Ausblick auf das Herzstück Kassels – gibt, ist natürlich völlig absurd.


In Gedenken an Erhard Heidrich

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, er ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.

Immanuel Kant

Durch sein jahrzehntelanges Wirken in der Pfadfinderei – vom Wölfling über die Funktion des Stammesführers bis hin zur Aktivität im Förderverein, um die nachfolgenden Pfadfindergeneration zu unterstützen – hat Erhard Heidrich getreu dem Motto "einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder" deutliche Spuren hinterlassen, die noch lange Wirken werden.

Dem Vorstand und der Stammesleitung des Stammes Graf Folke Bernadotte ist – gerade im aktuellen, mit einem "Neustart" des Stammes verbundenen Jubiläumsjahr – bewusst, dass das Leben des pfadfinderischen Gedankens und das Weiterführen der langen Stammestradition nicht ohne den unermüdlichen Einsatz der vorherigen Pfadfindergenerationen und Menschen wie Erhard Heidrich möglich wäre.

Wir verneigen uns in Demut und möchten seiner Familie sowie seinen Pfadfinderbrüdern und -schwestern unser herzliches Beileid aussprechen.

Wir denken an Erhard, wo auch immer er nun sein möge.


Die Woodbadgeausbildung beginnt ...

Nico Henke

Nico Henke, 23,
seit 14 Jahren Pfadfinder:
,,Mir macht es Spaß, mit Jugendlichen zu arbeiten und ich möchte mich persönlich weiterentwickeln.``

Jonas Ludewig

Jonas Ludewig, 18,
seit 10 Jahren Pfadfinder:
,,Ich möchte den Wölflingen den Spaß an der Pfadfinderei vermitteln, den mir meine Wölflingsleiter, Marianne und Christof, mit auf den Weg gegeben haben.``

Max Franz

Max Franz, 24,
seit 14 Jahren Pfadfinder:
,,Ich möchte Jugendliche beim Finden und Fördern ihrer eigenen Stärken unterstützen.``

In der Gruppenstunde aller Altersstufen der Pfadfinder wird gemeinsam gespielt, diskutiert, werden Dinge ausprobiert, Grenzen getestet, Kräfte gemessen und vieles mehr.

Um die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendliche in geeigneter Form zu begleiten und sie bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung sowie der Förderung ihrer Stärken zu unterstützen wird in der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg darauf Wert gelegt, dass die Leiterinnen und Leiter volljährig sind und über pädagogische sowie pfadfinderische Kenntnisse verfügen.

Dazu gehört Wissen über das Funktionieren einer Gruppe, wie man Spiele pädagogisch einsetzt, wie man Kinder und Jugendliche motivieren kann – die Pubertät kann da durchaus zur Herausforderung werden – und vor allem über die Formen und Funktionsweisen der Kindermitbestimmung.

Die Woodbadgeausbildung ist die international anerkannte Leiterausbildung der Pfadfinder.

Unsere neuen Jungpfadfinderleiter Nico und Max sowie Wölflingsleiter Jonas, die seit November als Gruppenleiter in Vellmar aktiv sind, haben sich nun ausbildungstechnisch auf die Reise begeben und die Woodbadgeausbildung mit dem vorgesehenen Einstiegsgespräch beim Stammesvorsitzenden, Dominik Marzok, begonnen, in dem es um die eigene Haltung und Motivation als Leiter, persönliche Stärken und Schwächen, das Arbeiten im Team sowie Entwicklungsmöglichkeiten in Bezug auf den Leiter und dessen Gruppe geht.

Natürlich wurde auf den Einstieg in die Leiterausbildung stilgerecht mit einem Getränk in Stufenfarbe angestoßen!

Ich glaube fest daran, dass die Ausbildung interessant für die Menschen gemacht werden muss, so dass sie ermutigt werden, aus eigenem Eifer heraus für sich selbst zu lernen.

Rober Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung

Teambildung bei den Pfadfindern – Kanutour 2018

Sonntag. 24.06. 10 Uhr. Parkplatz der Heilig Geist Gemeinde. Aufbruchsstimmung. Zielort Liebenau. Kanutour auf der Diemel.

  • 1 Wölflingsleiterin und 1 Wölflingsleiter: anwesend.
  • 2 Jungpfadfinderleiter: anwesend.
  • 1 Roverleiter: anwesend.
  • 1 „Schnupper“-Leiterin: anwesend.
  • 2 Vorstände: anwesend.
  • 3 Rover: anwesend.
  • 3 Mitarbeiter: 2 anwesend

Diesen Sonntag sind die Leitungsteams, die Roverstufe, die Mitarbeiterinnen und der Vorstand des Stammes Graf Folke Bernadotte der DPSG in Vellmar zu einer Teambuilding-Kanutour in Richtung Liebenau aufgebrochen.

Kanutour 2018 Gruppenbild
Auf der Diemel flussabwärts

Nach einer Einweisung in die Kanu-Steuerung und die technischen Einzelheiten des Ein- und Ausstiegs an den Wehren paddelten wir die Diemel flussabwärts von Liebenau bis nach Trendelburg.

Die Bootsaufteilung wurde entsprechend den Gruppenleitungsteams vorgenommen, um das Teamwork und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Es waren Abstimmungen notwendig, wer wann ,,steuert`` und wann man sich – voller Vertrauen in das Teammitglied – ,,steuern lässt``. Wie im wahren Leben verlief der Weg der gemeinsamen Reise nicht immer ganz gradlinig. Noch nicht ganz spursichere Steuermänner und -frauen sorgten für genauere Erkundungen der sich am Ufer der Diemel befindlichen Büsche oder für hautnahe Bekanntschaften mit ins Wasser hängenden Ästen. Zum Glück sind Pfadfinder naturliebhabend!

Diese kreativen Streckenführungen und selbst kleinere Kollissionen – manchmal war man geneigt zu glauben, es handele sich um Vorsatz – konnten den Pfadfinderinnen und Pfadfindern natürlich nichts anhaben. Wie im Stammesalltag konnte der Kurs korrigiert werden und alle kamen nach drei Wehren, die umtragen werden mussten, und gut vier Stunden Paddelzeit sowie einer kleinen Pause in Trendelburg an.

Genauere Betrachtungen legen nahe, dass die kurstechnischen Abweichungen daher rührten, dass die Leitungsteams während des Paddelns etwas abgelenkt waren, da sie sich gemäß dem Auftrag des Vorstandes mit der Reflexion zur Gruppensituation, den Absprachen zu Zielen innerhalb der Gruppe sowie der Gestaltung der Jubiläumsfeier – 30 Jahre DPSG-Vellmar und 70 Jahre Stamm Graf Folke Bernadotte – auseinandergesetzt und hitzig diskutiert haben. An der Multitaskingfähigkeit wird noch gearbeitet ...

Kanutour zwei Kanus
Überreichung des grauen Leiterhalstuches

In Trendelburg angekommen erwartete die tapferen Paddler ein kleiner, aber sehnsüchtig erwarteter Kaffee- und Kuchenimbiss. Nach einer kurzen Verschnaufpause hielten wir am Campingplatz in Trendelburg, wo wir gastfreundlich aufgenommen wurden, eine Leiterrunde ab. Dabei konnten die Ergebnisse der Diskussionen während der Kanutour zu einem Plan für das zweite Halbjahr in Bezug auf Aktivitäten und Stammesstruktur zusammengeführt werden.

Ein besonderes Highlight war die offizielle Ernennung der neuen Leiter mit Überreichung des grauen Leiterhalstuches, das einige Augen funkeln ließ. Den Rahmen für die Ernennung bildete neben einem individuell gewidmeten Zitat des Gründers der Weltpfadfinderbewegung, Lord Baden-Powell, und einer kurzen Ansprache des Vorsitzenden, eine Nachricht der Kinder und Jugendlichen an ihre Leiter, die per Videobotschaft eingespielt werden konnte. Auch die Mitarbeiter und der Vorsitzende wurden mit den entsprechenden Halstüchern ausgestattet.

Dieser ereignisreiche und gelungene Tag wurde anschließend bei einem gemeinsamen Grillen am Abend mit vielen selbstgemachten Beilagen und leckerem Nachtisch beschlossen.

Wir freuen uns bereits auf die nächsten Abenteuer ...

Rover beim Grillen

Pfingstlager 2018 in Wülmersen

Gruppenbild Pfingstlager 2018

Am Freitag vor Pfingsten sind wir, der Pfadfinderstamm Graf Folke Bernadotte der DPSG in Vellmar, voller Vorfreude zu unserem diesjährigen Pfingstlager in Wülmersen aufgebrochen. Dort, auf einem Zeltplatz auf dem Gelände des Wasserschlosses, wollten wir mit zwanzig Teilnehmern ein schönes Pfingstlager verbringen.

Nachdem am Freitagnachmittag an der Heilig Geist Kirche in Vellmar alle Zelte, Materialien und Vorräte eingeladen und die Gruppenkinder auf die Autos verteilt waren, ging es los Richtung Zeltplatz. Dort angekommen konnte der Aufbau unseres Lagers beginnen. Die einzelnen Gruppen haben teilweise mit Unterstützung durch die Gruppenleiter oder die älteren Pfadfinder, teilweise schon sehr selbstständig ihre Schlafzelte und dann die große Küchenjurte aufgebaut. Die Zusammenarbeit während des gesamten Aufbaus war super, jeder half dort mit, wo er gerade gebraucht wurde, und wir konnten am Ende des Tages zu Recht stolz auf uns sein. Im Anschluss an das gemeinsame Abendessen und unsere Abendrunde ließen wir den Tag gemütlich beim Knistern des Lagerfeuers ausklingen.

Am Samstag starteten nach einer sportlichen Morgenrunde und einem ausgiebigen Frühstück verschiedene Workshops zu klassischen Pfadfindertechniken. So konnte man an diesem Tag lernen, wie man Feuer ohne Feuerzeug, Streichhölzer und Anzünder macht, wie man sich nur mithilfe einer Karte und eines Kompasses im Gelände zurechtfindet, wie man verschiedene nützliche Knoten bindet und wie man andere Pfadfinder mithilfe von Wegzeichen informiert, dass sie auf dem richtigen Weg sind oder dass sich Trinkwasser oder eine Badestelle in der Nähe befinden. Auch gab es einen Workshop mit unterschiedlichen Teamübungen. Nach dem Mittagessen und der anschließenden Mittagspause zum Ausruhen und Spielen konnte das erworbene Wissen aus dem Knotenworkshop sowie über die Kommunikation im Team beim anschließenden Aufbau einer Kohte (schwarzes Pfadfinderzelt, das an einer Seilrolle aufgehängt ist) praktisch angewandt werden.

Für das Abendessen, bei dem sich alles um die Essenszubereitung am Feuer drehte, haben alle Pfadfinder und Gruppenleiter in Kleingruppen etwas beigetragen; von im Feuer gebackenem Brot über Folienkartoffeln bis hin zu gebackenem Feta und selbst mariniertem Grillfleisch. Auch diesen Abend verbrachten wir nach der Abendrunde mit Gitarre und Gesang am Lagerfeuer, bis wir schließlich müde in unsere Schlafsäcke krochen.

Nachdem am Sonntag die gewohnten Rituale des Weckens, der Morgenrunde und des Frühstücks absolviert waren, bereiteten sich alle auf den an diesem Tag stattfindenden Hike vor, bei dem die Kenntnisse über Wegzeichen und Orientierung mit Karte und Kompass eingesetzt werden konnten; auch GPS-Geräte kamen zum Einsatz. Der Hike fand stufenintern in der Wölflings-, Jungpfadfinder/Pfadfinder- und der Roverstufe statt, die Leiter waren instruiert, kleine Hilfestellungen zu geben, aber nicht zu verraten, wo der Hike hinführen würde. Dementsprechend fand jede Gruppe ihren eigenen Weg, der teilweise abenteuerlich querfeldein verlief, aber bei allen drei Gruppen letztendlich zum Ziel, der Krukenburg in Helmarshausen, führte. Durch ein ausgiebiges Picknick auf dem Gelände der Ruine und der anschließenden Turmbesteigung haben wir uns für die absolvierte Wanderung belohnt.

Als wir am Nachmittag alle wieder am Lagerplatz eingetroffen waren, fanden wir uns nach einer kurzen Entspannungspause zum gemeinsamen sonntäglichen Gottesdienst unter dem Motto „gemeinsam unterwegs“ mit dem ehemaligen Vellmarer Pfarrer Peter Göb ein, der auch lange Kurat unseres Stammes war. Es wurde zusammen gebetet, gesungen und kurzen Geschichten gelauscht, die auf die Bedeutung von und die Wichtigkeit jedes einzelnen Menschen für die Gemeinschaft eingegangen sind und zum Nachdenken anregen sollten. Während der Küchendienst das Abendessen vorbereitete, haben einige Pfadfinder und Leiter die Gelegenheit zu einem kleinen Kräftemessen genutzt, z.B. beim Bierbank-Bouldern und der damit verbundenen Frage, wer am häufigsten einen „Biertisch“ umklettern konnte, ohne den Boden zu berühren, was auch für alle Zuschauenden ein Spektakel war. Auch dieser ereignisreiche und sehr sonnige Tag endete mit gemeinsamem Singen am Lagerfeuer.

Am Montag begannen wir nach der Morgenrunde, dem Frühstück und ein paar letzten Runden Wikingerschach und Fußball mit dem Abbau unseres Zuhauses auf Zeit. Nach einem kleinen Mittagessen wurde die Heimreise nach Vellmar angetreten. Nach einer Abschlussrunde an der Kirche mit einer kurzen Reflexion, bei der deutlich wurde, dass allen das Lager sehr gefallen hat, mussten wir uns nach diesem Wochenende wieder voneinander verabschieden; einerseits froh, wieder im eigenen Bett zu schlafen, andererseits ein bisschen traurig, dass dieses tolle Wochenende schon wieder vorbei war. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die nächste Pfadfinderaktion!

Wenn Du auch Lust hast, zu erfahren, was es bedeutet, ein Pfadfinder zu sein, neue Freundschaften zu schließen und Gemeinschaft zu erfahren, schöne Gruppenstunden, Lager und andere Aktionen zusammen zu erleben, dann komm doch mal vorbei!

Wir freuen uns auf Dich!


Frühjahr 2018 - Gruppenstunden Wölflinge

Hier ein paar aktuelle Eindücke aus den Gruppenstunden der Wölflinge: